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Meine ganz persönliche "Sache" mit den Rauhnächten

Veröffentlicht am 16.12.2014

Nun ist es bald wieder soweit und die die Rauhnächte beginnen.

 Daten und Fakten zu den Rauhnächten gibt es ja inzwischen haufenweise im Internet, obwohl man sich mit den Daten auch nicht immer einig ist.

Mal sind es die 12 Nächte vom 21. 12. bis  01.01. und dann wieder lese ich vom 24.12. bis 06.01.........Was stimmt denn nun, und ist das wirklich so wichtig?

Jedes Jahr nehme ich mir vor einen besinnlichen, spirituellen Jahresabschluss zu begehen und mich auch energetisch während der Rauhnächte auf das neue Jahr vorzubereiten. Bisher hat sich das leider sehr oft auf gelegentliche Rituale und Orakelarbeit, meistens Sylvester oder am 01. Januar, beschränkt.

Sollte es dieses Jahr (wieder) daran scheitern dass ich mich nicht entscheiden kann welchen Zeitraum ich wähle?

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass mir als Kind immer gesagt wurde in der Zeit „zwischen den Jahren“ darf nicht gewaschen werden, das bringt Unglück….

Obwohl ich Jahre später, als „aufgeklärte“ Erwachsene mir weiter keine Gedanken darüber gemacht habe, muss ich gestehen, dass ich mich dabei ertappt habe meine Wäsche möglichst vor Weihnachten gewaschen zu haben und dann auch erst im neuen Jahr wieder die Waschmaschine in Betrieb zu nehmen.

Aber natürlich war ICH ja nicht „abergläubisch“ und habe meinen Waschstreik, damit begründet, dass ich mir einfach einmal im Jahr eine (Wasch) Pause gönne. ;-)

Irgendwann im Zuge meiner Entwicklung fing ich aber an mich mit den in meiner Kindheit gesetzten Ängsten auseinanderzusetzen und habe versucht der Sache auf den Grund zu gehen.

Diese Angst die mir vermittelt wurde und die ich wohl sehr bereitwillig übernommen habe, hat den Ursprung in den Rauhnächten. Es hieß dass in dieser Zeit böse Geister und „raue Gesellen“ unterwegs waren und sich in aufgehängter Wäsche verfangen könnten und wir uns so die Geister ins Haus holen. Nun im Zeitalter der Wäschetrockner dürfte sich dieser Spuk ja überholt haben. ;-)

 Inzwischen sind die Rauhnächte bei mir aber nicht mehr angstbesetzt, sondern ich spüre und genieße diese besondere Energie der Zeit zwischen den Jahren. Es scheint manchmal so als würde die Zeit etwas langsamer laufen ein bisschen wie in Zeitlupe oder auch irgendwie „nebelig“. Auf jeden Fall eine sehr gute natürliche Zeitphase zur Besinnung und Sammlung.

In dieser Zeit, beginnend mit dem 21. Dezember der längsten Nacht im Jahr, ist der Vorhang zwischen „den Welten“ sehr dünn und daher haben Rituale und Orakel die in dieser Zeit begangen und befragt werden eine ganz besondere Bedeutung und Wirkung.

Daher werde ich dieses Jahr für mich den 21. 12. als Ritualtag bzw. Nacht nehmen und Rituale zum loslassen durchführen, neue Energien zu mir einladen und mich mit Orakeln und Horoskopen auf die Qualität des neuen Jahres einstimmen.

Vielleicht werde ich auch die nächsten Nächte noch nutzen um weiter zu „arbeiten“ aber vielleicht reicht (für mich) schon eine kleine Meditation jeden Tag um das alte Jahr gebührend zu verabschieden und mich auf neue Dinge einzustimmen. Oft scheitern bei mir nämlich solche Vorhaben daran, dass ich mir viel zu viel vornehme, daher gehe ich es diesmal anders und hoffentlich erfolgreich an. :-)

Im Netz findet Ihr eine Unmenge an Anregungen was Ihr alles tun könnt über Orakel bis hin zur Beschreibung von Ritualen, daher werdet Ihr jetzt von mir an dieser Stelle keine weiteren Vorschläge dahingehend  bekommen.

Seid kreativ :-)

 Ich wünsche Euch und mir besinnliche Rauhnächte

Eure Heike

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Bachblüten

Veröffentlicht am 15.06.2014

Ich beschäftige mich ja schon sehr lange mit den Bachblüten und habe im Jahr 2000 eine intensive Ausbildung absolviert.

Und doch gibt es immer wieder Neues und Spannendes über die Blüten zu lernen. Ich bin da vor Jahren auf Dietmar Krämer gestoßen.

Er widmet sich ausgiebig der Erforschung und Weiterentwicklung der Zusammenhänge und Wirkungsweise der Blüten untereinander.

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